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 Aktuell

Infos und Anmeldungen zu den Veranstaltungen unter

076 249 05 21 oder  rm@ppmaile.ch

 

Offene Gruppe
Progressive Muskelentspannnung

Für ehemalige KursteilnehmerInnen

14. Mai 2019
19 - 20 Uhr

Ort: Psychologische Praxis, Triemlistrasse 157, 8047 Zürich

Anmeldung bis 10. Mai

 

Autogenes Training

Gruppenkurs

Dienstag, 19:00 - 20:15 Uhr

Start: 28. Mai 2019

Ort: Psychologische Praxis, Triemlistrasse 157, 8047 Zürich

Anmeldung bis 17. Mai

 

Der Wunsch nach Veränderung und Stagnation

Fortbildung für BeraterInnen für Stress- und Selbstmanagement

21. Juni 2019
14 - 18 Uhr

Ort: Psychologische Praxis, Triemlistrasse 157, 8047 Zürich

 Anmeldung bis 7. Juni

 

Progressive Muskelentspannung

Gruppenkurs

Freitag, 19:00 - 20:15 Uhr

Start: 30. August 2019

Ort: Psychologische Praxis, Triemlistrasse 157, 8047 Zürich

Anmeldung bis 21. August

 

 

Referate - eine Auswahl

Umgang mit Stress

Zeit- und Leistungsdruck nehmen zu und stellen ein kollektives Problem dar. Dennoch muss jeder Einzelne in seinem Alltag einen Weg finden, um mit seinen individuellen Belastungen umzugehen. Effektive Stressbewältigung braucht den Mut, eigene Belastungsgrenzen anzuerkennen, stressförderliche Einstellungen und Verhaltensweisen zu hinterfragen sowie kleine Veränderungen im Alltag zu wagen. Entspannungsmethoden sowie das (Wieder-) Erlernen von Geniessen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Im Vortrag werden alltagspraktische Erkenntnisse der Psychologie über die Entstehung von Stress und mögliche Bewältigungsstrategien vorgestellt.

 

Burnout

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Symptomatik, den Verlauf, Ursachen und Auslöser von Burnout. Es werden hinsichtlich der Entwicklung von Burnout persönliche und gesellschaftliche sowie Arbeitsplatzfaktoren vorgestellt und vorbeugende Massnahmen diskutiert.

 

Alkohol – was ist zu viel?

Inhalte des Vortrags sind die Differenzierung von Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht. Wann spricht man von Sucht? Was bedeutet Co-Abhängigkeit? Wie entsteht Suchtverhalten? Welche Hilfen gibt es bei Alkoholproblemen und was kann man vorbeugend gegen Suchtverhalten und Suchterkrankungen tun?

Bei Bedarf kann ein Exkurs über das Thema „Alkohol und Fahren“ angefügt werden.

 

Zu dick? Zu dünn?

Der Vortrag verschafft einen Überblick über die Essstörungen Magersucht, Bulimie und Esssucht. Mögliche Ursachen, Erkennungssymptome der verschiedenen Essstörungen, Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugende Massnahmen werden vorgestellt und diskutiert.

 

Schlaf, Kindlein schlaf...

Wenn ein Kind schlecht schläft, geht das schnell an die Nerven und Kräfte der Eltern. Was muss man über das Schlafverhalten von Säuglingen und Kleinkindern wissen? Was braucht es, damit das Kind besser schlafen kann? Jedes Kind und jede Familie ist anders. Da es keine Pauschallösungen gibt, soll der Abend Anregungen geben, für sich selbst und das Kind eine gute Schlafsituation zu finden.

 

wüten, trotzen, schreien

Wüten und Trotzen im Kleinkindalter sind normal und gehören zur Selbständigkeitsentwicklung des Kindes. Die Eltern sind aber stark gefordert und kommen oft an die Grenzen ihrer Geduld. Was tun, wenn Kinder wüten und trotzen: sich durchsetzen oder nachgeben? Das Referat zeigt wichtige Entwicklungsschritte im Kleinkindalter auf und geht der Frage nach, wie Eltern verständnisvoll, aber auch sicher und klar mit Wüten und Trotzen umgehen können.

 

Das Smartphone - was macht es mit Eltern und Kind?

Das Smartphone hat inzwischen in fast allen Familien Einzug gehalten. Es fasziniert Kinder und Erwachsene gleichermassen und ist aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Doch welche Auswirkungen hat der Smartphonegebrauch auf das Familienleben und die Entwicklung der Kinder? Kinderärzte und Kinderpsychologen sind zunehmend besorgt. Studienergebnisse (z.B. BLIKK-Studie 2017) legen die Vermutung nahe, dass sich ein übermässiger Smartphonegebrauch der Eltern negativ auf die Bindungsfähigkeit der Kinder auswirkt. So leiden Säuglinge eher an Fütter- und Einschlafstörungen, wenn während der Säuglingsbetreuung elektronische Medien genutzt werden. Zudem finden sich bei Klein- und Vorschulkindern, die intensiv Medien nutzen vermehrt motorische Hyperaktivität, Konzentrations- und Sprachentwicklungsstörungen. 

Werdende Eltern sollten daher früh für einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit dem Smartphone in der Familie sensibilisiert werden. Hebammen, Säuglingsschwestern, Mütter- und Väterberaterinnen, ÄrztInnen, PEKIP-LeiterInnen, KleinkinderzieherInnen sind wichtige Ansprechpartnerinnen für die Pflege und Entwicklung der Säuglinge und Kleinkinder. Sie legen mit ihrer Arbeit wichtige Grundsteine für den Beziehungsaufbau zwischen Eltern und Kind. 

Das Referat möchte interessierten Fachpersonen zum Thema „Smartphone in der Familie“ Hintergrundwissen vermitteln, damit sie eine frühe Aufklärung und Sensibilisierung der Eltern in ihrem Arbeitsfeld leisten können.